In den letz­ten Mona­ten haben sich Buß­gel­der wegen feh­len­der Aus­kunfts­er­tei­lung gehäuft. Aber nicht nur eine feh­len­de Aus­kunfts­er­tei­lung, son­dern auch eine unge­naue Aus­kunfts­er­tei­lung kann ein Buß­geld mit sich brin­gen. Dies wur­de durch das Amts­ge­richt Wert­heim bestä­tigt, wel­ches einem Unter­neh­men ein Buß­geld in Höhe von 15.000 Euro auf­grund unge­nau erteil­ter Aus­kunft ver­hängt hat. 

Aus die­sem Grun­de möch­ten wir Ihnen am Fall­bei­spiel von Herrn M. auf­füh­ren, wie bei einem Aus­kunfts­er­su­chen nach Arti­kel 15 DSGVO rich­tig vor­zu­ge­hen ist. 

Herr M. ist seit Jah­ren Ange­stell­ter in einem Unter­neh­men. Über­all sei es beim Arzt, im Inter­net unter Kol­le­gen geht es um die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO). Als die­ser mit­be­kom­men hat, dass es die Mög­lich­keit eines Aus­kunfts­er­su­chens nach Arti­kel 15 DSGVO gibt, möch­te er die­se Gele­gen­heit aus­nut­zen. Somit schreibt er eine E‑Mail an das Post­fach für Daten­schutz sei­nes beschäf­tig­ten Unter­neh­mens und möch­te von sei­nem Aus­kunfts­recht nach Arti­kel 15 DSGVO Gebrauch machen. 

Wie hat das Unter­neh­men bei einem Aus­kunfts­er­su­chen nach Arti­kel 15 DSGVO vor­zu­ge­hen? 

Mehr über die ein­zel­nen Schrit­te erfah­ren Sie nächs­te Woche in unse­rem Blog­bei­trag.