Nach­dem die Iden­ti­tät von Herrn M. fest­ge­stellt wur­de, hat die­ser eine E‑Mail von sei­nem beschäf­tig­ten Unter­neh­men erhal­ten. Dar­in waren fol­gen­de Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten: 

  • zu wel­chem Zweck die Daten des Herrn M. ver­ar­bei­tet wur­den 
  • Wel­che Kate­go­ri­en von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten über ihn ver­ar­bei­tet wur­den 
  • an wen sei­ne Daten über­mit­telt wur­den 
  • die geplan­te Spei­cher­dau­er sei­ner per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten
  • Hin­weis auf die Betrof­fe­nen­rech­te des Herrn M.  
  • die Her­kunft sei­ner per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, falls die­se nicht bei Ihm direkt erho­ben wur­den 
  • und schließ­lich ob sei­ne Daten einer auto­ma­ti­sier­ten Ent­schei­dung, ein­schließ­lich Pro­filing, unter­wor­fen sind.  

 

Bis wann die Aus­kunfts­er­tei­lung erfol­gen muss erfah­ren Sie nächs­te Woche in unse­rem Blog­bei­trag.